Zimmernummer 15 Teil 2 (Ende)

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Aggiunto
19/06/86
Lingue
English
Author
Hilole
Categorie

Zimmernummer 15 Teil 2 (Ende)

Ich weiß nicht wie lange diese gefühlte Ewigkeit gedauert hat aber Sie wendet irgendwann ihren Blick wieder von mir und kümmert sich wieder um die Männer an ihrem Tisch.

Denn Rest der Mahlzeit versuche ich wieder dieses Chaos in meinem Kopf zu beseitigen, trinke mein Weizenbier aus und bewege mich dann wieder in Richtung meines Zimmers. Kurz aufs Bett gelegt und den Fernseher angemacht, hole ich paar frische Klamotten aus dem Schrank und mein Handtuch. Ich stehe oft gerne einfach unter Dusche und lass das heiße Wasser über meinen Körper laufen während ich in dann in Gedanken einfach abschweife.

So ist es auch dieses mal. Nur dieses mal, sind meine Gedanken bei dieser Frau. Mein Kopfkino spielt verrückt und ich nutze die Gelegenheit um mich selbst zu befriedigen. Doch plötzlich klopft jemand an der Tür.

Total verwirrt und etwas peinlich berührt springe ich aus der Dusche hervor, schmeiße mir mein Handtuch um die Hüfte und gehe zur Tür um sie öffnen. Das ich nicht mein Badetuch sondern mein kleines Handtuch, was mir grade so um die Hüfte ging, erwischt habe fällt mir leider erst auf als ich die Tür aufgemacht habe.

"Sie" steht vor der Tür und ich lasse völlig schockiert mein Handtuch los. Bevor ich überhaupt etwas sagen konnte winkt ihr schon mein Phallus in seiner vollen Pracht zu. Nun stehe ich Nackt und nass vor ihr mit einer vollen Erektion.

Sie macht ein Schritt zurück, guckt kurz nach rechts und links in den Flur und geht dann auf mich zu. In meiner Nacktheit und völligen Irritation gehe ich paar Schritte zurück und wir stehen nun beide im Zimmer. Noch immer konnte ich kein Wort über meine Lippen bringen, warum auch ich kann ja kein Spanisch. Sie macht wieder paar schritte auf mich zu und bleibt vor mir stehen, greift nach meinem Schwanz und sagt irgendwas auf Spanisch. Ich habe keine Ahnung was sie sagte aber es hörte sich so verdammt Erotisch an das es meine Erektion nur noch verstärkt. Sie geht in die Hocke und fängt an meinen Schwanz zu blasen. Immer wieder nimmt sie ihn in die Hand, neigt ihn nach oben und lutscht an meinen Eiern. Dann schiebt sie mich Richtung Bett, schubst mich aufs Bett und fängt an sich komplett zu entkleiden.

Ich liege völlig regungslos auf dem Bett und beobachte sie. Nun steigt sie über mich rüber und setzt sich auf mein Gesicht. Während ich sie links und rechts an ihrer Hüfte greife, lecke ich sie und beobachte ihr Gesicht zwischen ihren Schenkeln und an ihren Brüsten vorbei, die sie selbst knetet. "Dios mío" sagt sie immer wieder während sie mit einer Hand ihre Brust drückt und mit der anderen Hand,an meinen Haaren, mich noch heftiger in ihre Hüfte drückt. Sie steht kurz auf dreht sich um und wir machen in 69er Stellung weiter. Während sie meinen Schwanz mit ihrem Mund bearbeitet, kümmere ich mich weiter um ihre orale Befriedigung und nehme eine Hand noch dazu. Es dauert nicht lange und sie fängt an zu zucken. "Dios mío" "Ci ci ci" und ihr Körper bebt. Sie steht abermals auf und diesmal setzt sie sich auf meinen Schwanz und fängt an mich heftig zu reiten. Ich greife nach ihrem Nacken und zieh ihr Gesicht zu meinem und während ich sie Küsse fange ich an sie von unten aus zu ficken, während ich mit der anderen Hand ihre Hüfte festhalte damit ich mit voller Kraft zustoßen kann. Wir machen eine weile noch so weiter, bis ich sie dann zur Seite schiebe und sie dann umdrehe um sie seitlich von hinten zu ficken. Durch unsere verschwitzen Körper wird das klatschende Geräusch immer lauter,wenn meine Hüfte ihre trifft.

Sie drückt mich kurz weg, steht auf und zieht mich mit. Sie umarmt mich und wir küssen uns. Ich greife nach ihren Oberschenkeln und ziehe sie hoch. Sie greift mit einer Hand nach meinem Schwanz und führt ihn wieder in sie ein. Ein paar Schritte nach vorne und wir stehen an der Wand während ich sie halte und weiter ficke. Sie krallt sich in meinen Rücken während sie aufschreit und ihr Körper wieder beginnt zu zucken. Sie versucht abzusteigen und ich lasse sie runter.

Sie dreht mich mit dem rücken an die Wand und geht wieder in die Hocke und fängt an mich wieder zu Blasen. Diesmal so heftig das ich es kaum noch aushalte und selbst zum Orgasmus komme und mein ganzen Sperma auf ihrem Gesicht verteile.

Während ich völlig erschöpft und erleichtert mich an die Wand lehne, steht sie auf und lächelt mich an und geht ins Badezimmer. Sie wäscht sich das Gesicht kommt raus und zieht sich wieder an. Während ich noch völlig erschöpft an der Wand stehe kommt sie zu mir gibt mir ein Kuss und verlässt das Zimmer wieder ohne was zu sagen.

Nach ein paar Minuten in dieser einsamen Stille gehe ich wieder unter die Dusche um mich wieder frisch zu machen und um mich danach ins Bett zu legen. "Was ein Tag" sind meine letzten Gedanken bevor ich einschlafe.

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