Tanz mit dem Teufel Teil 3 (Ende)

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19/06/86
Lingue
English
Author
Hilole
Categorie

Tanz mit dem Teufel Teil 3 (Ende)

Das Seil was meine Hände verbindet ist gut 1 Meter lang, also lege ich meine Hände ineinander und hole aus. Mit voller Wucht trift sie das Seil auf ihren nun freigelegten Hintern. Sie schreit auf und macht dabei einen Satz nach vorne und dreht sich dabei um. Von meinen Instinkten getrieben spring ich auf sie und halte sie an ihren Handgelenken fest, dabei spannt sich das Seil um ihre Kehle. Ich Küsse sie erst und beiße ihr dann in den Hals. Mein Oberschenkel liegt zwischen ihren Beinen und ich spüre die Hitze die sich zwischen ihren Beinen auftut. In einem Moment der Unachtsamkeit lockere ich meinen Griff und sie befreit sich. Auch eine etwa 1.55m kleine Frau Schaft es einen ausgewachsenen Mann umzuwerfen, denn sie ist genau so von ihren Instinkten getrieben wie ich. Zwei wilde ***** die um die Führung kämpfen. Sie beugt ihre Hüfte etwas hoch und greift mit einer Hand meinen Schwanz, der schon so hart ist das er fast schon vor Spannung bricht. Sie rutscht runter und fängt an ihn mit voller Inbrunst zu lutschen. Völlig Reiz überflutet beschleicht mich das Gefühl das ich langsam zum Orgasmus komme, doch ich beuge mich vor und packe sie an den Haaren. Nachdem ich sie wieder nach oben gezogen habe verpasst sie mir eine Ohrfeige, doch das erregt mich nur noch mehr. Ich schmeiße sie wieder um und greife ihr in den Schritt. Ihre weiche Fotze ist völlig durchnässt und ich fange an sie mit meiner Hand zu stimulieren während ich mit der anderen Hand sie fest im Nacken Halte und sie dabei küsse. Ich weiß nicht wie viel Zeit schon vergangen ist, denn für uns steht die Zeit still. Es geht noch eine Weile so weiter bis sie sich auf mich setzt und meinen Schwanz in sich einführt. Wie von Sinnen und völlig animalisch reitet sie mich und ich verliere langsam die Kontrolle über die Situation. Ich schmeiße sie Runter von mir und drehe sie um. Nun wo sie vor mir auf allen Vieren ist, packe ich sie an der Hüfte und fange sie an von hinten zu Ficken. Jeder stoß härter als der andere. Als ich kurz davor bin stocke ich kurz und meine Atmung wird immer heftiger. Ich spüre wie sich meine Wut, mein Frust, meine Gier und sämtliche Gefühle die auf mich niederprasseln sich ,in Form von meinem Sperma, den weg durch meinen Schwanz bahnt. Doch dann macht sie ein Satz nach vorne und ich spritze ins Leere. Völlig erschöpft liegt sie vor mir und kriegt kaum ihr schelmisches lachen raus, während sie mit ihrer Atmung beschäftigt ist. Doch jetzt überkommt mich meine Wut "Nein das ist nicht das Ende". Ich packe sie an den Beinen und ziehe sie zu mir, lege ihre Beine an meine Brust und dringe wieder in sie ein. Immer und immer wieder stoße ich sie bis ihr ganzer Körper bebt und sie vor stöhnen kaum noch Luft kriegt. Ich mache immer und immer weiter. Meine Muskeln brennen schon, mein Körper kommt langsam an seine Grenzen. In einem unerwartet Moment zieht sich alles in ihr zusammen und quetscht mein Schwanz völlig zusammen. Ihr Schrei der Erlösung und das heftige zucken und das Zittern ihres Körpers geben nun auch mir den Rest und ich spritze nochmal ab. Diesmal ist der Orgasmus nicht nur Präsent, sondern auch unheimlich intensiv und unglaublich befreiend. Ich krieg kaum noch Luft, mein ganzer Körper schmerzt, jeder Muskel in meinem Körper gibt auf und ich sacke zur Seite und eine friedliche Stille überkommt mich. Ich weiß nicht wie lange ich geschlafen habe. In der Wohnung ist es hell. Ich kann ein blick auf die Uhr in der Küche erhaschen. Es ist 19uhr. Ich höre jemanden im Badezimmer unter der Dusche und trete ein. Ich erkenne ihre Stimme, die sagt "Arbeitest du heute wieder" ? Ich beantworte dies mit einem kurzen "Ja". "Okay. Ich hab dir deine Sachen auf den Stuhl neben der Tür gelegt". Ich verlasse kommentarlos das Bad, ziehe mich an und gehe aus der Wohnung. Rufe mir ein Taxi und lass mich zu meinem Auto bringen. Auf der Heimfahrt kann ich kaum sitzen da mir alles weh tut vor allem das Grinsen in meinem Gesicht. Ich fühle mich befreit. Als ich dann stunden später wieder an meiner Theke stehe sehe ich in der Ecke wieder diese hübsche Frau sitzen mit ihren großen blauen Augen und ihren schulterlangen blonden haaren wie sie mich beobachtet. Doch diesmal weiß ich was mich nach Feierabend erwartet.

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