Antrittsbefehl zum Zofentest

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1
Aggiunto
24/06/15
Lingue
Tedesco
Author
TV_Zofe_Leila
Categorie
Fetish

Antrittsbefehl zum Zofentest

Herrin N. schrieb mich an und verlangte danach, mich für einen Zofentest bei ihr vorzustellen. An besagtem Tag fuhr ich zu ihr. Sie wohnte in einer Mietwohnung und empfing mich in Alltagskleidung wie einen Freund. Nach ein wenig Smalltalk und einem Kaffee zur Begrüssung fragte sie, ob ich bereits sei, mich als Zofe vorzustellen und als ich das bejahte, wies sie mich an, mich im Nebenzimmer umzuziehen und zu erscheinen, wenn sie die  Tischglocke läutet.

Mein Herz pochte bis zum Hals, als ich mich im Nebenzimmer so schnell wie möglich auszog und in meine Zofenuniform schlüpfte: BH, Dienstmädchendress, Strapshalter und Stümpfe, HighHeels und Perücke. Ich wollte bereit sein, wenn sie klingeln würde. Die Keuschheitsschelle (KG) hatte ich bereits zu Hause angezogen und den Schlüssel in einen roten Umschlag an eine schöne Karte geklebt. Noch ein Blick in den Spiegel, dann vernahm ich auch bereits ein Klingeln aus dem Wohnzimmer. Also dann... nervös öffnete ich die Türe und begab mich im Zofenoutfit in den Salon, wo sie, jetzt in dominantem Leder gekleidet, Platz genommen hatte. "Hübsch!" kommentierte sie mein Auftreten.

Zwei Schritte vor dem Sofa blickte zu Boden und bedankte mich für das Kompliment. "Darf ich Ihnen den Schlüssel zu meiner Keuschheitsschelle überreichen, Herrin?" "Aber selbstverständlich, du bist ja gut erzogen" antwortete sie. "Dreh dich, ich will dich begutachten". "Gerne Herrin, danke". Ich drehte mich und warf mich in Posen, um ihr möglichst zu gefallen. "Ja das ist doch tiptop. Beine breit und vorbeugen!" wies sie mich an, erhob sich und trat von hinten an mich heran. Hob mein Röckchen, streichelte begutachtend meinen Arsch und lachte, dass mir der KG sehr gut stehen würde. Dann schlug sie mit einer Art Tischtennisschläger auf meinen nackten Po. Ich zuckte zusammen, da ich das nicht erwartet hatte. "Du hast dich gefälligst zu bedanken, wenn du in den Genuss meiner Zuwendung kommst, ist das klar?" - "Ja Herrin, bitte verzeihen Sie. Danke sehr". Sie lachte, fasste meine Eier, liebkoste meine Beine, umfasste den KG und immer wieder mal dazwischen erhielt ich einen Schlag mit dem Pannel. Ich fühlte mich wie in einem Film - nahm mit jeder Faser meines Körpers wahr, was gerade geschah, aber es schien so unwirklich zu sein.

"Gut das gefällt mir, du darfst hier im Wohnzimmer den Boden reinigen, während ich meine Mails beantworte". Sie schnappte sich ein Tablet vom Wohnzimmertisch und zeigte in Richtung der Küche, wo ich alle nötigen Putzsachen vorfand. Also dann, wenn sie es so will, putze ich halt den Boden. Was ich auch tat. Ohne dass ich es bemerkt hätte, produzierte aber mein erregter Schwanz im KG unerwartet viel Lusttropfen.  "Leila so geht das nicht, komm her!" befahl sie auf einmal und ihre gute Laune schien verflogen zu sein. "Heb deinen Rock und schau, was du für eine Sauerei verursachst. Du sollst den Boden reinigen und nicht mit deinem Saft versauen. Geh und zieh dir einen Slip an und dann mach weiter, aber ohne diese Schleimspur, ist ja eklig". Oh mein Gott war das peinlich. Ich fühlte mich so klein, unwürdig und schämte mich zutiefst."

Ich nahm den Boden also nochmal komplett auf und achtete darauf, dass alles penibel sauber wird. Da jetzt alles nass war, putzte ich mich in die Küche raus, um ja keine Fussspuren zu verursachen. Sie tippte inzwischen Texte auf ihrem Tablet und schien mich nicht mehr wahr zu nehmen. Ich reinigte das Putzwerkzeug und wartete in der Küche, darauf hoffend, dass der Boden bald trocken würde. Da hörte ich wieder das Klingeln und wusste, dass ich zu erscheinen habe. "Ja Herrin?" - "Ich kontrolliere". "Gern Herrin, danke" der Knicks kam fast schon automatisch. Sie lächelte nun wieder, schaute dann aber fast mit der Lupe, ob sie noch irgendwo Schmutz entdeckt. Sie fand aber nichts(!), nickte nur mehrfach, wortlos anerkennend.

„Komm her zu mir“ verlangte sie, hob meinen Rock und streifte meinen Slip nach unten. Sie öffnete das Schloss der Keuschheitsschelle und befahl „mach ihn weg“. So schnell hatte ich wohl noch nie den KG ausgezogen. Meine Eichel war glänzend nass vor Lusttropfen und mein Schwanz erigierte blitzschnell zu voller Grösse. Sie fasste ihn an, liebkoste ihn und ich konnte die pure Lust in ihren Augen sehen. „Knie dich hin und wichse, Sklavin!“

So kniete ich auf dem frisch geputzten Boden im Salon und wichste vor ihr meinen Schwanz. Sie sah vom Sofa aus lustvoll genüsslich zu. Aber schneller als mir lieb war, entfuhr ihr ein lautes und deutliches „STOP! Bevor du den Boden wieder versaust! Stop. Ich muss leider noch weg. Du darfst dich jetzt wieder anziehen und gehen. Ich melde mich in den kommenden Tagen, Sklavin“.

Wieder fühlte ich mich klein und unwürdig, als hätte ich einen grossen Fehler gemacht. Mich jetzt zu bedanken und zu gehen fiel mir echt schwer. Sie hatte mich schon komplett um den Finger gewickelt und in ihren Bann genommen.

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