Fantasiegeschichte über einen Mann der auf eine Party will - Teil 1

Rating
Voti
3
Aggiunto
20/07/15
Lingue
Tedesco
Author
hasenimmersatt
Categorie
Bondage
Sesso all Aperto
Pompini

Fantasiegeschichte über einen Mann der auf eine Party will - Teil 1

Es ist der 31. Oktober. Draußen ist es dunkel. Es liegt was in der Luft, Du kannst es spüren, doch je mehr Du Dich anstrengst herauszufinden, was es wohl sein mag, desto mehr verschwimmen Deine Gedanken. Du weißt nicht, ob es nicht vielleicht eine doofe Idee war an Halloween in den Wald zu gehen, aber du bist ja auf eine Open- Air Halloween Party eingeladen worden und da Du ja nichts Besseres zu tun hattest und Deine Freundin mit ihren "Girls" was unternehmen wollte, dachtest Du Dir, dass Du der Einladung ruhig mal folgen könntest!

Dir ist etwas mulmig zu Mute, denn im Wald ist es so Finster, dass Du kaum noch Diene eigene Hand vor Augen erkennen kannst! Außerdem stimmt irgendwas nicht, denn wie soll eine Party stattfinden, wenn man noch nicht mal Musik hören kann? Der ganze Wald ist bemerkenswert stumm! Man kann nicht mal die Tiere hören! Du bleibst stehen und horchst in den Wald hinein. Nichts! Kein einziges Geräusch! Nicht mal der Wind, der durch die fast schon kahlen Äste rascheln müsste! Dir läuft ein Schauer über den Rücken und Du beschließt Dich lieber wieder auf den Weg nach Hause zu machen, als Du plötzlich ein paar Äste knacken hörst! Du schaust Dich um, kannst aber nichts entdecken! Doch Deine Neugier lässt nicht nach und Du überwindest Dich dazu ein paar Schritte vom Weg abzugehen in das finstere Dickicht hinein. Nichts.

Gerade, als Du Dich umdrehst, um Dich wieder auf den Weg zu begeben, wirst Du plötzlich von hinten gepackt und hinunter gerissen! Dir stockt vor Schreck der Atem und Du weißt nicht, was Du tun sollst! Du bist weich in das auf dem Boden liegende Laub gefallen! Es riecht Morsch und verfault. Der Boden ist kalt und feucht. Nachdem der erste Schrecken vorüber ist, schaust Du dich um und suchst die Person, die Dich hinuntergerissen hat, doch da ist niemand! Weit und breit ist keine Seele zu erkennen, sei es Mensch, noch Tier! Nur der Wind raschelt wieder leise durch die Äste.

Du stützt Dich auf Deine Unterarme und willst aufstehen, doch plötzlich merkst Du, wie sich Wurzeln um Deine Arme ranken und Dich am Boden festhalten! Du versuchst, Dich mit den Beinen freizustrampeln, doch auch da scheint Dich irgendwas festzuhalten! Du spürst, wie der Wind beginnt stärker zu wehen. Du drehst den Kopf zur Seite und siehst, wie er die fauligen Blätter, die auf dem Boden liegen aufwirbelt. Mal hier mal da! Der Wind bewegt sich so, als wären es Fußstapfen! Erst neben Dir, dann auf Deine Füße zugehend, dran vorbei zur anderen Seite.

Du atmest schneller und bekommst es nun wirklich mit der Angst zu tun! Welcher fauler Zauber mag da wohl hinter stecken? Nun scheint es Dir, als würde der Wind über Deinen Körper streichen! Mit verwundern schaust Du zu, wie sich Deine Jacke öffnet und zur Seite streift. Dein Pulli reißt auf und es kommt Dir fast so vor, als würde er mit aller Kraft versuchen sich von Deinem Körper zu befreien! Du spürst, wie die Ranken, die Dich an den Beinen festhalten, langsam weiter nach oben kriechen und Dir langsam die Hose öffnen ... sie runterziehen. Du bist nackt! Mutterseelen allein in einem finsteren Wald, bei einer unglaublichen Kälte. Du frierst und Du hast Angst vor dem, was noch kommen mag! Alles steht wieder still, doch Du kannst Dich noch immer nicht bewegen, als Du plötzlich einen wunderschönen Gesang hörst! Es ist eine Frauenstimme! Sie singt in einer fremden Sprache, die Du nicht kennst! Es hört sich so anders an, wie alles, was Du zuvor gehört hast! Du schaust Dich um, doch noch immer kannst Du in der Finsternis nichts erkennen!

Plötzlich hörst Du einen zarten Windhauch neben Deinem rechten Ohr und drehst den Kopf erschrocken zur Seite. Du reißt Deine Augen auf, denn das, was Du siehst, scheint Dir mehr, als nur unglaublich! Eine Frau schwebt über den faulen, toten Boden des Waldes, direkt neben Deinem Kopf bleibt sie stehen und schaut Dich an. Sie lächelt, doch würdest Du nicht behaupten, dass dies ein freundliches Lächeln wär! Es hat was Hämisches und Durchtriebenes, aber nichts Boshaftes! Es ist Dir fremd! Du hast noch nie zuvor ein solches Lächeln gesehen und Du fühlst Dich gleich beruhigt und unheimlich zu dieser Frau hingezogen, ob aller Angst, die trotz allem noch in Deinem Körper steckt.

Sie dreht sich wieder weg von Dir und schreitet weiter! Du stellst einmal mehr fest, dass sie den Boden überhaupt nicht berührt! Sie geht einmal um Dich herum und bleibt schließlich hinter Deinem Kopf stehen. Sie summt ein leises Lied, welches Dich sehr beruhigt! Sie hockt sich hin und das lange Kleid, das sie zunächst noch trug löste sich in Luft auf, so dass sie jetzt nackt hinter Deinem Kopf hockte!

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